Patriot Wildfire SSD mit 120 GByte

SSD mit SandForce SF-2281 Controller und 32-nm-Flash

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Einleitung

Das Wildfire Solid State Drive ist das derzeitige Flaggschiff im SSD-Portfolio des Speicherherstellers Patriot Memory. Nach der ADATA S511 ist es außerdem das zweite Solid State Drive (SSD) mit 120 GByte und SandForce SF-2281 Controller im Testsystem von Hartware.net. Im Vergleich zur Konkurrenz möchte Patriot mit 32-nm-NAND-Flash punkten. Allerdings resultiert das auch in einem höheren Preis für den Endverbraucher.


Patriot Wildfire

Aktuell beträgt der Marktpreis für unsere im Test befindliche Variante mit 120 GByte rund 245 Euro. Daneben sind noch Modelle mit 240 und 480 GByte Speicherkapazität erhältlich. Die maximalen sequentiellen Übertragungsraten an einer SATA 6 Gbit/s Schnittstelle sind mit 555 MByte/s beim Lesen und 520 MByte/s beim Schreiben spezifiziert. Wie üblich ist die Wildfire auch mit den älteren SATA-Standards 1.5 Gbit/s und 3.0 Gbit/s kompatibel, kann dort aber natürlich nicht ihre volle Leistung entfachen.

Sehr interessant dürfte sein, wie sich die Patriot Wildfire gegen die gleich große ADATA S511 schlägt. Beide SSDs besitzen denselben Controller und unterscheiden sich lediglich beim verbauten Flash-Speicher. In diesem Review soll geklärt werden, ob sich die Wildfire von der Konkurrenz abheben kann und ob der Mehrpreis gegenüber anderen 120-GByte-SSDs gerechtfertigt ist.

Tobias Rieder

Arbeitet seit September 2008 als freier Redakteur für Hartware.net. Nebenbei betreibt er seine beiden Blogs Antary und SSDblog.

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