AMD Trinity APUs noch im Mai

Allerdings nur Prozessoren für Notebooks

AMD will nach einem Bericht aus Taiwan im Mai noch seine Trinity-APUs der A-Serie veröffentlichen – allerdings nur die Modelle für Notebooks. Das Desktop-Segment will AMD leider erst im August bedienen. AMDs Trinity-APUs auf Piledriver-Basis sollen 25 % mehr CPU-Leistung bieten als die direkte Vorgängergeneration, während sich die Grafikleistung gegenüber Llano gar um 50 % erhöht. Zudem ist der Erscheinungszeitraum der hauseigenen SoCs für Tablets mit dem Codenamen Hondo für das vierte Quartal 2012 angesetzt. Damit käme Hondo vermutlich zeitnah zu Microsofts neuem Betriebssystem Windows 8 auf den Markt.

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AMDs Trinity-Prozessoren sollen deutlich günstiger sein als vergleichbare Intel Ivy Bridge Pendants. AMD hat für das Desktop-Segment bereits die A10-5800K, A10-5700, A8-5600K, A8-5500 sowie die Serien A6 (Weatherford) und A4 (Richland) angekündigt. Alle Trinity-APUs entstehen im 32-Nanometer-Verfahren.

Im Juni steht außerdem die Veröffentlichung der Einstiegs-Plattform Brazos 2.0 an. Jene kommt in Form der Serien C und E auf den Markt. Im dritten Quartal folgen neue FX-Modelle wie die FX-8350, FX-6300 und FX-4320.

2013 liebäugelt AMD dann mit der „Steamroller“-Architektur. 2015 soll eine APU-Reihe namens „Excavator“ Punkte sammeln. Im Notebook-Segment soll „Kaveri“ Trinity ersetzen, während „Kabini“ als Nachfolger für Brazos 2.0 gilt.

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Quelle: DigiTimes

André Westphal

Redakteur

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