Benchmarks zu Intel Haswell

In Spielen kaum Mehrwert zu Ivy Bridge

Die Kollegen von VR-Zone legen einen Benchmark-Vergleich zwischen dem neuen Intel Core i7-4770K (Haswell) bzw dem direkten Vorgänger i7-3770K (Ivy Bridge) vor. Beide Modelle hat man auf 4,6 GHz übertaktet und in einem System bis auf das Mainboard identischen Komponenten verglichen: 16 GByte G.Skill TridentX RAM mit 2400 MHz Takt, eine AMD Radeon HD 7970 GHz Edition sowie ein SSD der Marke OCZ Vortex 3 gehörten zur Austattung. Für den Core i7-4770K hat man das ASUS Z87-Deluxe als Board eingesetzt. Für den i7-3770K nutzte man das ASUS Maximus V Formula.

Anzeige

Über den direkten Vergleich wollte man herausfinden, inwiefern die Haswell-Prozessoren bei einer diskreten Grafiklösung einen Leistungsvorteil in Spielen bieten – der integrierte Grafikkern spielt also keine Rolle. Um dies herauszufinden hat man die Prozessoren in Spielen wie „Bioshock Infinite“, „Crysis 3“ und „Metro: Last Light“ miteinander verglichen.

Wie man anhand der Bilder erkennen kann, sind die Unterschiede größtenteils marginal – teilweise sind es nur halbe Frames. Gamer, die auf diskrete Grafiklösungen setzen und die Stromsparfunktionen vernachlässigen, können offensichtlich also gut und gern weiter mit ihren Intel Ivy Bridge auskommen.







Quelle: VR-Zone

André Westphal

Redakteur

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.