BitFenix Fury 750G - Seite 3

Semi-modulares 80Plus Gold Netzteil in schickem Design

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Praxis & Testergebnisse

Dank Standardabmessungen und langer Anschlussleitungen mit bis zu 800 mm sollte das BitFenix Fury 750G nahezu jedes Gehäuse mit ausreichend Strom versorgen können. Es stehen zahlreiche Laufwerkanschlüsse zur Verfügung, die auch einzeln gesleevet sind. Grafikkarten finden über vier 6+2-Pin PCIe-Kabel Anschluss. Die CPU-Stromversorgung mit einmal 4+4- und einem 8-Pin-Stecker
ist leider als Y-Kabel ausgeführt, was nicht ganz zur edlen Kabelummantelung passt.


Testsystem

Testsystem

Nach der problemlosen Inbetriebnahme starten wir mit einer kurzen Überprüfung des Lüfters. Mit 31,4 dB(A) im Leerlauf ist dieser leise, aber bei voller Belastung wird er mit 35,2 dB(A) schon gut hörbar, ist aber noch nicht störend. Hierbei bleiben die Temperaturen in einem niedrigen Bereich. So erwärmt sich das Netzteil von 26,7°C auf lediglich 29,2°C am Gehäuse und an der Abluft wurden nach einer Stunde Belastungstest 35,1°C gemessen.

Das Testsystem benötigt mit dem BitFenix Fury 750G im Leerlauf 214 Watt und unter simulierter Vollast mit Prime95 und Furmark sind es 424 Watt. Zur weiteren Auslastung wurde mit Lastwiderständen auf eine Belastung von 673 Watt erhöht.
Das sind sehr gute Werte, die das 80Plus Gold Zertifikat bestätigen.
Die Leistungsaufnahme im Standby liegt auch nur bei 0,1 Watt, was dem aktuellen Stand der Technik entspricht.

Die Spannungsstabilität ist gut. Im Stabilitätstest kam es zu keinen Problemen, auch wenn die 12V-Leitung unter Last minimal nachgibt.

Schiene Idle
(248 W)
Teillast
(451 W)
Last
(573 W)
12 Volt 12,17 V 12,07 V 11,87 V
5 Volt 5,04 V 5,06 V 5,08 V
3,3 Volt 3,412 V 3,404 V 3,357 V

Sascha Fetsch

Test-Redakteur

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