Diese Woche hat der Online-Händler Amazon.de für Deutschland seine Geschäftsbedingungen geändert: Bisher waren Lieferungen ab einem Bestellwert von 20 Euro beim deutschen Ableger des US-Konzerns versandkostenfrei. Das hat sich ab Montag geändert. Jetzt liegt der Mindestbestellwert für eine versandkostenfreie Lieferung bei 29 Euro. Einigen Kunden stößt dies bereits sauer auf, da man so beispielsweise bei Angeboten im Games-Bereich schlechter zuschlagen kann, wenn man nicht noch weitere Artikel bestellt.
Unverändert bleibt die versandkostenfreie Lieferung für Bücher und für Prime-Kunden. Einige Anwender nutzen daher ab und an sogar den Kniff und bestellen ein günstiges Buch für 1,50 Euro mit: Dann ist die gesamte Lieferung versandkostenfrei. Dennoch ist Amazons Erhöhung kostenloser Lieferungen auf einen Mindestbestellwert von 29 Euro sicherlich nicht nach dem Geschmack der meisten Kunden.
Quelle: Eigene


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