Fazit
Die Überarbeitung des anidées AI6 ist dem Hersteller gut gelungen. Entfallen sind nur zwei USB 2.0 Anschlüsse, da aber weiterhin zwei USB 2.0 und zwei USB 3.0 Anschlüsse zur Verfügung stehen, dürfte das kaum eine Einschränkung darstellen. Vorhanden sind dafür zusätzlich ein SD-Speicherkartenleser und eine Lüftersteuerung. Die Festplattenkäfige sind modularer geworden und es wurde mehr Platz für Radiatoren geschaffen. Mit dem Platz für eine SSD auf der Rückseite des Mainboardsschlitten wurde die Anzahl der verbaubaren SSDs zudem um eine erhöht. Das äußere Design und die Abmessungen sind beim anidées AI6V2 dagegen gleich geblieben.
Die Lüftersteuerung besitzt zwar nur zwei Geschwindigkeitseinstellungen, kann die vorinstallierten Lüfter damit aber leise betreiben, so dass sie auch für ein Silentsystem geeignet sind. FÜr einige Anwender mag außerdem die Abschaltung der Lüfter über die Steuerung interessant sein.
Auf Schnellverschlüsse muss weitherhin verzichtet werden. Anwender, die häufig ihre Hardware ändern, dürften daher nicht ganz so glücklich werden. Wir hätten uns zudem etwas mehr Platz hinter dem Mainboardschlitten gewünscht, um das Gehäuse auch mit vielen verlegten Kabel bequem schließen zu können.
Positiv
+ Fronttür wahlweise zu beiden Seiten zu öffnen
+ Platz für viel Hardware und lange Grafikkarten
+ Lüftersteuerung und zwei Lüfter im Lieferumfang
+ modulare Käfige auf der rechten Seite
+ Anschlüsse im Top (Audio, 2x USB 2.0, 2x USB 3.0)
+ SD-Kartenleser
Negativ
– keine Schnellverschlüsse
– etwas eng hinter dem Mainboardschlitten
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