Toshiba OCZ TR150 480GB

Preisgünstige SSD mit Toshiba-Controller und TLC-NAND

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Einleitung

Im Februar 2016 hatte OCZ mit der Trion 150 eine neue SSD vorgestellt. Mittlerweile wurde OCZ als Marke bei der Mutterfirma Toshiba integriert und die SSD wird seit Mai unter dem neuen Namen „OCZ TR150“ weitergeführt. Damit ist die TR150 nur noch eine von zwei Client-SSDs im aktuellen SSD-Portfolio der Marke OCZ.

Die Spezifikationen der SSD wurden bei der Umbenennung minimal angepasst, die verbauten Hardwarekomponenten sind aber identisch geblieben. Beim Controller setzt die OCZ TR150 SSD auf den hauseigenen „Toshiba Alishan“ (TC58NC1000). Dieser wird mit TLC-NAND Flashspeicher gepaart, welcher in einer Strukturgröße von 15 Nanometer gefertigt ist. Die 2,5 Zoll große TR150 ist mit 120, 240, 480 und 960 GByte erhältlich. Die Lebensdauer des Flash-Speichers ist mit 30 TBW (bei 120 GByte), 60 TBW (bei 240 GByte), 120 TBW (bei 480 GByte) und 240 TBW (bei 960 GByte) angegeben.


Bisheriger Name und Rebranding

Die sequentiellen Transferraten werden mit maximal 550 MByte/s beim Lesen und 530 MByte/s beim Schreiben beziffert. Bei wahlfreien 4K-Zugriffen gibt Toshiba 87.000 IOPS beim Lesen und 83.000 beim Schreiben an.

Unser Review nimmt die Toshiba OCZ TR150 mit 480 GByte genauer unter die Lupe. Außerdem klären wir, ob die SSD mit einem Preis von ca. 110 Euro das Zeug zum erwarteten Preisbrecher besitzt.

Tobias Rieder

Arbeitet seit September 2008 als freier Redakteur für Hartware.net. Nebenbei betreibt er seine beiden Blogs Antary und SSDblog.

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