Vernee Apollo Lite mit IGZO-Panel und 4 GB RAM

Smartphone ist aktuell für ca. 203 Euro zu haben

Aktuell ist das Mittelklasse-Smartphone Vernee Apollo Lite recht günstig zu haben. Es handelt sich dabei um ein mobiles Endgerät mit 5,5 Zoll Diagonale, 1.920 x 1.080 Bildpunkten und einem IGZO-Panel von Sharp, das für verbesserte Bildqualität bei kompaktem Design sorgen soll. Ab Werk dient bereits das aktuelle Android 6.0 (Marshmallow) als Betriebssystem. Für viele Interessenten dürfte ein Bonus sein, dass Vernee auf das unveränderte Android ohne weitere Modifikationen setzt. Zu den weiteren Eckdaten zählen der SoC MediaTek Helio X20 mit zehn Kernen und 64-bit, satte 4 GByte Arbeitsspeicher und 32 GByte Speicherplatz.

Anzeige

Außerdem ist ein Fingerabdruckscanner verbaut. Was die Kameras betrifft, so setzt man beim Vernee Apollo Lite auf eine Hauptkamera mit 16 und eine Frontkamera mit 5 Megapixeln. Laut Hersteller kann die Hauptkamera auch Videos in 4K / Ultra HD aufzeichnen. Als Schnittstellen sind Dual-SIM (einmal micro- und einmal nanoSIM) 4G LTE, Bluetooth 4.0, Wi-Fi 802.11 b/g/n, GPS, USB Typ-C sowie microSD zur Erweiterung der internen Speicherkapazität um bis zu 128 GByte genannt.

Für den Akku des Vernee Apollo Lite ist eine Kapazität von 3.180 mAh angegeben. Der Akku ist, wie mittlerweile üblich, fest verbaut. Im Lieferfumfang sind des Smartphones sind auch noch ein Netzteil, ein passendes USB-Kabel und eine SIM-Nadel enthalten. Das Vernee Apollo Lite misst 15,2 x 7,6 x 0,9 cm und wiegt 175 Gramm.

Dank MediaTeks Schnellaufladetechnik Pump Express 3.0 soll sich der Akku des Vernee Apollo Lite in nur 30 Minuten von 0 auf 50 % aufladen lassen. Obwohl ab Werk das unveränderte Android 6.0 installiert ist, will Vernee über seine Foren später optional den offenen Überzug VOS bereitstellen. Damit sollen Käufer die Oberfläche nachträglich weiter anpassen können.

Das Vernee Apollo Lite ist aktuell bei unserem Partnershop GearBest für nur 203,29 Euro inkl. Versandkosten zu haben. Es handelt sich um einen Pre-Sale, der bis zum 20 Juli 2016 läuft, so dass allerdings etwas Wartezeit einzurechnen ist. Auch sollten Besteller berücksichtigen, dass die Ware aus Hong Kong verschickt wird. Entsprechende Zollgebühren und die Einfuhrumsatzsteuer (19 %) sollte man deswegen einkalulieren.








Quelle: E-Mail

André Westphal

Redakteur

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.