Riotoro Morpheus im Test - Seite 2

Weltweit erstes Gehäuse, das in der Größe verändert werden kann

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Zusammenbau – Teil 1

Das beim Riotoro Morpheus mitgelieferte Mauspad ist sehr groß und besitzt zudem eine gute Qualität, so dass Gamer durchaus einen Mehrwert erhalten. Abgedruckt sind Eigenschaften des Gehäuses sowie eine Art Kurzanleitung. Ohne die ausführliche Anleitung ist ein Zusammenbau aber kaum möglich, wodurch wir keinen Vorteil durch das bedruckte Mauspad sehen. Ein schwarzes Pad mit einem roten Riotoro Logo hätten wir daher klar bevorzugt, weil dieses alltagstauglicher wäre.

Mauspad

Im ersten Schritt müssen das Unterteil und die Rückseite des Gehäuses miteinander verschraubt werden. Dies ist der erste Punkt, bei dem entschieden werden muss, ob ein Midi-Tower oder ein kleineres Mini-Gehäuse gebaut werden soll. Das Gehäuse lässt sich später natürlich auch umbauen, dies ist aber mit einem hohen Aufwand verbunden und nicht mit 2-3 Handgriffen erledigt. Für die kleinere Gehäuseversion müssen weniger Slotblenden verbaut und der obere Teil des Gehäuses weiter nach unten geschoben werden. Wir haben uns aber für die Midi-Version entschieden und werden dieses Aufbau nachfolgend dokumentieren.

Die Unterseite besitzt vier große Standfüße und vorbildlich gleich zwei Staubfilter, die sich für eine Reinigung einfach entfernen lassen.

Staubfilter unter dem Gehäuse

Im nächsten Schritt wird der Mainboardschlitten etwa mittig befestigt, so dass ein Zwei-Kammer-System entsteht. Wie fast überall wird auch dieser Teil mit diversen Schrauben fixiert. Bei diesem Einbau hätten wir uns aber eine dritte Hand gewünscht, da an verschiedenen Ecken gedrückt und gehalten werden musste, um eine erste Verschraubung vornehmen zu können.
Der Mainboardschlitten wird für das Midi-Gehäuse im oberen Teil erweitert und es ist auch ein weiterer SSD-Käfig verbaubar (beides bildlich nicht dargestellt). Der Schlitten selber bleibt aber identisch, so dass auch bei der kleineren Variante theoretisch ein ATX-Mainboard verbaubar ist. Es fehlen nur einige Slotblenden, da für diesen Aufbau die kleinere Slotblenden-Variante genutzt werden muss.

Montierter Mainboardschlitten

Das Zusammenschrauben der Front und des Tops erfordert am besten wieder eine dritte oder vierte Hand, ist mit etwas Geschick aber auch alleine durchführbar. Das grundsätzliche Gehäuse ist damit fertig gebaut, im nächsten Abschnitt wird aber noch etwas Finetuning betrieben.

Montierter Korpus


Christian Kraft

Redakteur

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