Kolink Phalanx Gehäuse im Test - Seite 4

Mit Hartglasseitenteil & RGB-Lüfter für deutlich unter 100 Euro

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Einbau

Der Einbau des Mainboarde im Kolink Phalanx war problemlos möglich, da sehr viel Platz zur Verfügung steht. Ein großes E-ATX Mainboard könnte ebenfalls eingesetzt werden.

Ein CPU-Kühler darf zudem 16 Zentimeter hoch und eine Grafikkarte bis zu 37 Zentimeter lang sein.33

Verbautes Mainboard

Die Slotblenden müssen leider herausgebrochen werden, was für ein Gehäuse in einer Preisklasse über 50 Euro eher ungewöhnlich ist. An dieser Stelle wurde also veraucht, etwas an Materialkosten einzusparen.

Slotbleche müssen rausgebrochen werden

Eine SSD lässt sich auf einer Halterung direkt hinter dem Mainboardschlitten platzieren. Alternativ können diese auch auf den beiden Festplattenhalterungen verschraubt werden. 3,5-Zoll-Festplatten werden auf diesen ohne Entkopplung inatalliert, so dass Schwingungen ans Gehäuse übertragen werden können. Der Festplattenkäfig lässt sich zudem nicht entfernen, wodurch keine überlangen Netzteile verbaubar sind.

Der Innenraum kann sehr aufgeräumt gestaltet werden. Die Hardware sieht sogar eher etwas verloren aus und zeigt, wieviel Platz zur Verfügung steht. Hinter dem Mainboardschlitten steht dagegen nicht viel Platz zur Verfügung. Das Seitenteil ist in diesem Bereich zudem eher dünn. Beides zusammen führt dazu, dass es mit zwei Händen nur schwer zu schließen ist, da an möglichst drei Stellen gedrückt werden muss, um es perfekt schließen zu können. Entgegengewirkt kann diesem, wenn die Kabel deutlich sauberer verlegt werden, was natürlich einen zusätzlichen Zeitaufwand bedeutet.


Christian Kraft

Redakteur

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