Kolink Phalanx Gehäuse im Test - Seite 5

Mit Hartglasseitenteil & RGB-Lüfter für deutlich unter 100 Euro

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Betrieb

Im oberen Teil des Kolink Phalanx wurde ein magnetischer Staubfilter verbaut, der sich spielend leicht säubern lässt. Der Staubfilter unter dem Gehäuse ist ebenfalls in Ordnung.

Hinter der Front wurde dagegen kein Staubfilter verbaut. Es wurde sich auf das vorhandene Meshgitter verlassen, welches allerdings recht grobmaschig ist. In diesem Bereich wird daher Staub eindringen können.

Einfach zu reinigender Staubfilter

An der verbauten Steuereinheit hinter dem Mainboardschlitten sind bereits alle vorinstallierten Lüfter angeschlossen worden und es ist Platz für weitere Exemplare, sogar mehr als eigentlich im Gehäuse verbaut werden können. Die Lüfter besitzen aber einen eigenen 4-Pin-Anschluss, wodurch diese nicht mit einer üblichen Lüftersteuerung gekoppelt werden können. Eine verbaute Lüftersteuerung gibt es zudem nicht.

Die Lüfter sind im Betrieb deutlich hörbar, nicht sehr störend laut, aber für ein Silentsystem in keinem Fall mehr zu empfehlen. Anwender, die Wert auf leise Exemplare legen, werden die vorhandenen Lüfter daher austauschen müssen.

Lüfter an der Steuereinheit

Es sind sehr viele Farben, verschiedene Modi, die Schnelligkeit der Farbwechsel, die Helligkeit und auch eine komplette Ausschaltung der Beleuchtung möglich. In diesem Bereich bleiben daher keien Wünsche offen.

Die Steuerung mit der Fernbedienung funktioniert zudem ohne eine weitere Installation mit jeder Hardware. Alternativ kann die Steuerung der Beleuchtung aber auch einem kompatiblen Mainboard überlassen werden.

Fernbedienung und deren Funktionen

Exemplarisch haben wir die Farben rot, grün und blau sowie einen Regenbogenmodus dargestellt. Die Farben waren alle kräfigt und wirken optisch ansprechend.


Christian Kraft

Redakteur

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