Fractal Design Vector RS im Test - Seite 3

Kantiges Gehäuse mit Echtglas, RGB & flexiblem Innenraum sowie austauschbarem Top

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Innere Charakteristika

Das linke Seitenteil des Fractal Design Vector RS besteht aus Glas, beim rechten Seitenteil wurde dagegen eine Dämmung vorinstalliert.

Auf dem folgenden Bild ist zudem der Verschluss der Seitenteile sichtbar. Diese werden seitlich abgezogen und rasten über die kleinen Nippel im oberen und unteren Bereich ein.

Dadurch lassen sich die Seitenteile einfach öffnen und schließen und wirken trotzdem immer sicher verschlossen.

Der Innenraum wurde in drei Bereiche unterteilt. Es gibt den unteren Bereich, der hauptsächlich für das Netzteil gedacht ist, außerdem einen großen Bereich für Festplatten auf der rechten Seite und den Platz für das Mainboard und die Steckkarten. Der Teil mit den Festplatten kann allerdings auch umgebaut werden, was wir auf der nächsten Seite genauer darstellen werden.

Die Blende des Festplattenkäfigs kann durch das Lösen von zwei Thumb-Screws entfernt werden. Erkennbar wird so die Halterung der einzelnen Einbaurahmen. Diese werden eingehakt und von hinten ebenfalls mit einer Thumb-Screw befestigt. Dies ist eine recht einfache, aber gleichzeitig auch ausreichend stabile Befestigungsvariante.

Entfernte Blende im Innenraum

Bereits im Gehäuse vorinstalliert sind ein 140-mm-Lüfter im hinteren Teil sowie zwei identische Exemplare hinter der Front. Hinter der Front könnte zudem noch ein weiterer 140er Lüfter verschraubt werden. Verbaut wurden die Hersteller-eigenen Fractal Design Dynamic X2 GP-14 Lüfter.

Im unteren Teil können zwei weitere 120/140er Lüfter eingebaut werden. Unter dem Top ist im Auslieferungszustand kein Platz für weitere Lüfter, dieser Teil kann aber umgerüstet werden, was wir auf der nächsten Seite genauer darstellen. Dann sind dort weitere drei 120/140-mm-Lüfter installierbar.


Christian Kraft

Redakteur

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