Fractal Design Vector RS im Test - Seite 2

Kantiges Gehäuse mit Echtglas, RGB & flexiblem Innenraum sowie austauschbarem Top

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Äußere Charakteristika

Das Fractal Design Vector RS misst 233x498x552 mm (BxHxT) und wiegt etwa 12,6 Kilogramm. Es besitzt die von dem schwedischen Hersteller gewohnt hohe Verarbeitungsqualität und sieht auch optisch hochwertig aus.

Das linke Seitenteil besteht aus Echtglas, das rechte Seitenteil ist dagegen komplett clean. Bei beiden Teilen sind die Lüftungsschlitze für die Frontlüfter gut erkennbar. Befestigt werden beide Seitenteile mit Thumb-Screws. Nach dem Lösen werden die Teile seitlich abgezogen und sind damit problemlos zu öffnen und zu schließen.

Die Front besitzt auf der rechten Seite ein schlichtes Stahlelement und auf der linken Seite ein dunkel getöntes Echtglasteil.

Durch die Kante wirkt es zudem interessant, was noch verstärkt wird, wenn die Beleuchtung eingeschaltet wird, da diese genau an der Linie der Kante verläuft.

Die Beleuchtung ist im Top ebenfalls an der Kante angebracht worden. Dort wurde ein leicht getöntes Echtglasteil sowie ein Bereich mit den Anschlüssen angebracht.

Ansicht von vorne und oben

Bei den Anschlüssen im Top stehen zwei USB 3.0 und ein USB-C Anschluss zur Verfügung. Ein Kopfhörer- und Mikrofonanschluss sind ebenfalls vorhanden genau wie Power- und Resetknopf.

Panel im Top

Die Ansicht von hinten zeigt im oberen Teil deutlich das kantige Design. Ansonsten wirkt es aus dieser Sicht aber fast langweilig. Als Besonderheit sind nur die beiden vertikalen Slot-Blenden zu nennen, über die eine Grafikkarte auch um 90 Grad gedreht verbaut werden kann, um sie im Seitenfenster zu präsentieren. Die dafür benötigte Riser-Karte muss allerdings separat erworben werden.

Rückansicht

Von unten sind der große durchgängige Staubfilter und die vier Standfüße sichtbar. Letztere bestehen aus Metall und wurden zusätzlich mit Gummierungen versehen. Die Standfüße verleihen dem Gehäuse eine weitere Besonderheit, die das Gehäuse hochwertiger wirken lässt.

Ansicht von unten


Christian Kraft

Redakteur

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