Deepcool Gamer Storm Macube 310P im Test - Seite 2

Nachfolger vom Macube 550 oder weiteres Gehäuse der Serie für 70 Euro?

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Äußere Charakteristika

Das Deepcool Gamer Storm Macube 310P misst 215x495x425 mm (BxHxT) und wiegt knapp 8,5 Kilogramm.

Es ist hauptsächlich aus Stahl gefertig. Die Verarbeitungsqualität war durchgängig gut.

Das linke Seitenteil besteht aus einem großen Glasbereich. Die rechte Seite besitzt nur eine Besonderheit und zwar die große Lasche mit dem Hinweis „open“. Beide Seitenteil werden nämlich nicht mit Thumb-Screws, sondern mit Magneten befestigt. Dadurch können die Seitenteile bequem abgezogen und auch wieder angedrückt werden. Dies funktionierte im Betrieb hervorragend und kann aus unserer Sicht von anderen Herstellern gerne übernommen werden.

Die Front ist fast komplett clean, im unteren Teil wurde lediglich das Herstellerlogo angebracht. Das Top besitzt dagegen die angesprochenen Lüftungslöcher, die den Airflow des Gehäuses deutlich verbessern sollen. Im vorderen Bereich gibt es zudem Power- und Resetknopf, die Audioanschlüsse sowie zwei USB 3.0 Anschlüsse.

Die Rückseite besitzt einen vorinstallierten Lüfter und die beiden Löcher für das Netzteil und die Mainboardblende. Die Abdeckung über den Slotblenden lässt die unschöne Befestigung verschwinden. Eine Option, die Grafikkarte um 90 Grad gedreht verbauen zu können, ist allerdings nicht mehr vorhanden.

Rückansicht

Von unten sind die vier Plastikstandfüße und der entfernbare Staubfilter erkennbar. Beim Maccube 550 waren in diesem Bereich noch zwei Staubfilter vorhanden, um auch im vorderen Bereich Lüftungsmöglichkeiten zu schaffen.  Trotz besserem Airflowkonzept wurde beim Macube 310P auf diese Möglichkeit verzichtet.

Ansicht von unten


Christian Kraft

Redakteur

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