Deepcool Gamer Storm Macube 310P im Test - Seite 6

Nachfolger vom Macube 550 oder weiteres Gehäuse der Serie für 70 Euro?

Anzeige

Fazit

Das Deepcool Gamer Storm Macube 310P sehen wir nicht als Nachfolger vom Macube 550, beide Gehäusevarianten können nebeneinander existieren. Für das Macube 310P spricht der bessere Airflow und der günstigere Preis, das Macube 550 ist dagegen deutlich flexibler. Ein flexibler Festplattenkäfig hätte beim Macube 310P große Auswirkungen und würde dem Anwender mehr Spielraum bei der Wahl der Hardware geben.
Schade ist es zudem, dass trotz den vorhandenen Lüftungslöcher im Top nicht genug Platz zur Verfügung steht, um dort einen Radiator zu verbauen. Bei der schicken seitlichen Leiste zur Öffnung des Glasseitenteils wurde beim Macube 310P ebenfalls gespart.

Deepcool Gamer Storm Macube 310P

Der Lüfter ist recht leise und muss nur von Silentfans ersetzt oder gedrosselt werden, die es wirklich beinahe geräuschlos haben wollen. Ansonsten finden wir das Gehäuse vor allem durch das schlichte Äußere und die elegante Öffnung der Seitenteile als gute Basis interessant. Etwas Nachrüstarbeiten sollten aber eingeplant werden, wenn das mögliche Potenzial des Gehäuses voll ausgeschöpft werden soll.

Positiv:
+ Seitenteil aus Echtglas
+ Sehr bequeme Öffnung der Seitenteile
+ Besserer Airflow als beim Macube 550
+ Halterung für schwere und lange Grafikkarten
+ Lüfter-Hub für bis zu vier Lüfter (keine Lüftersteuerung)
+ Anschlüsse im Top (Audio, 2x USB 3.0)

Negativ:
– Keine Festplattenentkopplung
– Festplattenkäfig nicht flexibel
– Kein Radiator im Top verbaubar

Christian Kraft

Redakteur

179 Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.