Deepcool Gamer Storm Macube 310P im Test - Seite 4

Nachfolger vom Macube 550 oder weiteres Gehäuse der Serie für 70 Euro?

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Einbau

Das Mainboard und die Steckkarten konnten im Deepcool Gamer Storm Macube 310P problemlos auf die bereits vorhandenen Abstandhalter installiert werden.

Eine Grafikkarte darf bis zu 33 Zentimeter lang und ein CPU-Kühler bis zu 16,5 Zentimeter hoch sein.

Verbautes Mainboard mit Steckkarte

Lange und schwere Grafikkarten können durch die vorhandene Halterung am Durchbiegen gehindert werden. Die Halterung ist dafür bequem über eine Schrauben auf der Rückseite in der Höhe anpassbar.

Grafikkartenhalterung

Zwei 3,5″-Festplatten können jeweils auf einer der vorhandenen Halterungen geschraubt und anschließend in den Käfig geschoben werden. Dort müssen diese erneut verschraubt werden. Thumb-Screws sind weder in diesem noch in anderen Bereich des Gehäuses vorhanden. Gummierungen zum Schutz vor der Übertragung von Schwingungen der Festplatte an das Gehäuse sind leider ebenfalls nicht vorhanden.

Der Einbau von zwei SSDs erfolgt nach einem ähnlichen Prinzip. Diese werden auf die Halterungen geschraubt, diese hinter dem Mainboardschlitten eingerastet und dort zusätzlich mit einer weiteren Schraube fixiert.

Grundsätzlich ist ein sauberer Aufbau des Innenraums möglich. Der Platz hinter dem Mainboardschlitten ist zudem ausreichend. Den Festplattenkäfig hätten wir dagegen gerne flexibler vorgefunden.
Bei dem Einbau von Lüftern oder einem Radiator hinter der Front macht der vorhandene Abstand Sinn. In unserem Fall hätten wir den Käfig aber lieber weiter nach vorne geschoben, um den Kabeln des Netzteils mehr Platz zu gönnen. Überlange Netzteile sind in dem Gehäuse daher auch nicht möglich.


Christian Kraft

Redakteur

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