Teufel CAGE (2020) im Test - Seite 3

Wieviel besser ist die Neuauflage des Teufel Gaming-Headsets?

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Software

Das neue Teufel CAGE (2020) Headset bringt nicht nur zahlreiche Änderungen mit, sondern auch eine komplett neu überarbeitete Software. Wir raten euch bei der Benutzung des Gaming-Headsets, sich die zugehörige Software von der Teufel Website herunterzuladen.
Im Teufel Audio Center lassen sich zahlreiche Einstellungen tätigen, die für den besten Hör-und Voicesound sorgen. Sobald ihr die Software geladen habt, seht ihr schon am Dashboard des Programms einen großen Unterschied zum Vorgänger. Die neue Software verwendet professionellere Grafiken und Schriftzüge, sogar die Funktionsbereiche wurden nach Kategorien strukturiert. Leider können die Benutzer im neuen Teufel Audio Center noch keine Profile anlegen, eventuell bessert hier Teufel mit einem Update nach.

Im ersten Funktionsbereich kann das Mikrofon fein abgestimmt werden und enthält die Funktion „Xear Noise Cancelling“. Dies schirmt Umgebungsgeräusche ab und verbessert euer Klangerlebnis.
Zusätzlich gibt es die Funktion „Xear Magic Voice“, dort kann jeder Benutzer auch für lustige Situationen im Voiceserver sorgen. Es können bis zu vier verschiedene Stimmen digital verändert werden.
Im Bereich „Audio“ können Tonwiedergaben kristallisiert, die Basswiedergabe erhöht und die Game-Chat Tonspuren definiert werden.
Im dritten Reiter kann der Benutzer den 7.1 Surround-Sound aktivieren. Diese Funktion bildet einen 3D-Raum ab und gestaltet das Spiel- oder Filmerlebnis komplett um und will für langanhaltenden 7.1 Genuß sorgen.

Für Gamer oder Filmliebhaber, die selbst am Klangbild tüfteln möchten, können sich im Reiter „Equalizer“ im Bereich von 30 Hz bis 16 kHz austoben. Andere, die nicht gern selbst konfigurieren, können die bereits vordefinierten Klangbilder nutzen.
In der vorletzten Kategorie „Geräte“ kann der Benutzer seine Multifunktionstaste je nach Belieben mit verschiedenen Funktionen belegen – sei es die Farbintensität, Play/Pause-Funktion oder Ein/Ausschalten des Equalizers. Im letzten Reiter „Erweitert“ lassen sich die Sample Rates anpassen. Wer also den Fokus auf Blu-Rays mit HD-Audiocodecs legt, kann die Sample Rate auf 96 kHz und die Tiefe auf 24 bit anpassen, um das Maximum an Sound herauszuholen.

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