AeroCool Mirage Gehäuse im Test - Seite 2

Mit Beleuchtung mit Infinity-Effekt & Control-Hub für 6 Lüfter für ca. 65 Euro

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Äußere Charakteristika

Das AeroCool Mirage misst 216x499x418 mm (BxHxT), ein Gewicht gibt der Hersteller nicht an.
Die Verarbeitungsqualität war durchgehend gut.

Das linke Glasseitenteil ist eine magnetische Tür, die daher leicht geöffnet, bei Bedarf aber auch bequem ausgehängt werden kann.
Das rechte Seitenteil ist clean und wurde mit Thumb-Screws befestigt.

Die Front ist das Highlight des Gehäuses, diese wirkt vor allem bei eingeschalteter Beleuchtung. Aber auch ohne Beleuchtung ist das  „verdrehte“ Design ein Hingucker.

Das Top besteht im hinteren Teil aus vielen Lüftungslöchern, die mit einem magnetischen Staubfilter abgedeckt sind. Vorhanden sind im Top außerdem der Power- und der Resetknopf, die Audiobuchsen, einmal USB 2.0 und zweimal USB 3.0.

Die Rückseite zeigt den mittlerweile als typisch zu bezeichnenden Aufbau. Vorhanden sind zwei Löcher für Mainboardblende und Netzteil, die Slotblenden sowie ein vorinstallierter Lüfter.

Rückansicht

Auf der Unterseite wurden vier Plastikfüße angebracht, die jeweils leichte Gummierungen besitzen. Erkennbar sind außerdem ein Staubfilter für das Netzteil und die Schrauben für den Festplattenkäfig.

Ansicht von unten

Christian Kraft

Redakteur

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