AeroCool Mirage Gehäuse im Test - Seite 6

Mit Beleuchtung mit Infinity-Effekt & Control-Hub für 6 Lüfter für ca. 65 Euro

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Fazit

Das AeroCool Mirage punktet klar mit seiner Front. Diese besitzt ein interessantes Design und bei eingeschalteter Beleuchtung zudem einen Infinity-Effekt. Die magnetische Tür lässt das Gehäuse sehr bequem öffnen und schließen. Die vorhandene Beleuchtung kann wahlweise über das Gehäuse oder ein kompatibles Mainboard gesteuert werden. Die verbaute Steuerungseinheit besitzt zudem Platz für fünf weitere Lüfter und ermöglicht auch die Steuerung der Lüftergeschwindigkeit über das Mainboard. Abgerundet wird das Paket mit einem entfernbaren Festplattenkäfig sowie ausreichenden Frontanschlüsse. Ein USB-C Anschluss hätte uns hier besser gefallen, was in dieser Preisklasse aber auch nicht üblich ist.

AeroCool Mirage

Etwas ärgerlich sind die herauszubrechenden Slotblenden, für die nur eine verschraubbare Blende als Ersatz im Lieferumfang vorhanden ist. Anwender, die häufiger ihre Hardware ändern, könnten daher nach einiger Zeit nicht schließbare Lücken haben. Der Festplattenkäfig besitzt zudem keine Entkopplung oder Gummierung. Von diesen beiden Punkten abgesehen, bietet das AeroCool Mirage Gehäuse eine gute Grundlage für ein beleuchtetes System.

Positiv:
+ Echtglasseitenteil als Tür
+ Infinity-Effekt in der Front
+ Festplattenkäfig entfernbar
+ ARGB-Lüfter und Frontbeleuchtung
+ Beleuchtung übers Mainboard oder Gehäuse steuerbar
+ Anschlüsse im Top (Audio, 1x USB 2.0, 2x USB 3.0)

Negativ:
– Slotblenden müssen rausgebrochen werden, nur ein Ersatz mitgeliefert
– Keine Festplattentkopplung oder Gummierungen vorhanden

Christian Kraft

Redakteur

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