AeroCool Mirage Gehäuse im Test - Seite 5

Mit Beleuchtung mit Infinity-Effekt & Control-Hub für 6 Lüfter für ca. 65 Euro

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Betrieb

Das AeroCool Mirage besitzt einen magnetischen Staubfilter auf dem Top sowie einen weiteren Staubfilter für das Netzteil.

Hinter der Front ist kein Staubfilter angebracht worden, allerdings gibt es dort auch nur wenige Lüftungslöcher.

Magnetischer Staubfilter auf dem Top

Über die Steuerungseinheit auf der Rückseite können bis zu sechs 6-Pin-ARGB-Lüfter gesteuert werden. Der verbaute Lüfter ist dort schon angeschlossen, genau wie die Front-LEDs. Diese belegen aber keinen Steckplatz, so dass weitere fünf RGB-Lüfter verbaut und gesteuert werden können.

Über das Mainboard lassen sich die dort angeschlossenen Lüfter auch per PWM steuern. Daher dürfte es auch verschmerzbar sein, dass der vorinstallierte Lüfter bei vollem Betrieb nicht mehr als leise bezeichnet werden kann.

Steuerungseinheit auf der Rückseite

Die Beleuchtung kann entweder über das Gehäuse oder ein kompatibles Mainboard gesteuert werden. Möglich sind diverse Farben und Modi. Dort wird auch der Infinity-Effekt das erste Mal sichtbar. Die Beleuchtung wird „unendlich“ oft gespiegelt und es sieht so aus, als ob die Beleuchtung weit ins Gehäuse ragt, obwohl dies natürlich nicht der Fall ist. Dies sieht optisch ansprechend aus, allerdings blieb ein großer WOW-Effekt bei uns aus.

Christian Kraft

Redakteur

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