Urikar Massage Gun Pro 3 im Test: Technik der entspannteren Art

Sechs Massageköpfe & 30 Geschwindigkeitseinstellungen locken Anfänger & Fortgeschrittene

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Der chinesische Hersteller Urikar hat uns ein etwas anderes Gadget zur Verfügung gestellt: die Massage Gun Pro 3. Wir nehmen das Accessoire genauer unter die Lupe und prüfen die Anwendungsgebiete im Alltag. Eignet sich das Massagegerät für Entspannungs-Freunde und sogar für Sportler?

Einleitung

Die Urikar Massage Gun Pro 3 kostet in Deutschland ca. 140 Euro, ist z.B. bei Amazon.de aber auch oft mit Rabattcodes für knapp 110 Euro zu haben.

Käufer erhalten dafür ein Massagegerät, das wie eine Art Pistole in die Hand genommen wird, um Muskelpartien zu massieren. Das kann der Anwender bei sich selbst vornehmen oder einen Partner mit dem Gerät massieren. Der rutschfeste Griff ist um 180 Grad drehbar, um die Flexibilität zu erhöhen. So erreicht man beispielsweise besser den eigenen Rücken.

Für unterschiedliche Körperpartien liegen sechs dedizierte Massageköpfe bei. An der Rückseite sitzt zudem eine monochrome LED-Anzeige, welche die Regelung der 30 Massagestärken erlaubt. Auch ein Timer lässt sich hier festlegen. Wer also etwa seinen Nacken 5 Minuten massieren möchte, kann dies direkt am Gerät festlegen, ohne am Smartphone einen Alarm einrichten zu müssen.

Urikar integriert einen Akku mit 2600 mAh, welcher mit einer Ladung eine Laufzeit von zehn Stunden ermöglicht. Wer sich nun fragt, wie er oder sie das Gerät am besten einsetzt: Eine kurze Einleitung liegt bei, um die Funktion der einzelnen Massageköpfe zu erklären. Dort wird auch eindringlich vor der Anwendung direkt auf den Knochen gewarnt, da dies zu Verletzungen führen könne. So werkelt hier im Inneren ein 45-Watt-Motor, der für die Massage Gun Pro 3 über zwei Lager Vibrationen mit bis zu 3400 Umdrehungen pro Minute ermöglichen kann.

André Westphal

Redakteur

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