Wischroboter Dreame W10 Pro im Test

Ist die zusätzliche Objekterkennung den Aufpreis wert?

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Gut ein halbes Jahr ist es her, dass wir den Dreame W10 getestet haben. Er verfügt nach wie vor über die beste Wischleistung, die wir bisher bei Robotern getestet haben.

Doch er hat zwei wesentliche Nachteile: Zum Entleeren des Staubbehälters kann der Sauger nicht in der Station stehen, da man dann nicht an den Behälter rankommt. Und er hat gemessen am Preis eine relative schlechte Hinderniserkennung, die schon ein L10 Pro von Dreame deutlich besser gemacht hat.

Dreame W10 und W10 Pro

Der W10 Pro entspricht im Wesentlichen dem W10, doch der W10 Pro verfügt über eine Kamera, um eine Objekterkennung zu ermöglichen. Damit umfährt er nicht nur Hindernisse – es kann sogar erkennen, um was für ein Hindernis es sich handelt und es in der Karte markieren. Dafür ist der W10 Pro je nach Angebot 200 bis 300 Euro teurer. Da es sich ansonsten im Wesentlichen um den gleichen Roboter handelt, empfehle ich euch den Test des Dreame W10 noch einmal zu lesen, wenn nach diesem Review Fragen offen bleiben sollten.

Marc Kaiser

Redakteur

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