Cougar CFV235 Mesh Gehäuse im Test

Schwebender Gehäuseteil mit ansprechender Beleuchtung

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Die Bezeichnung des Cougar CFV235 Mesh besitzt drei Informationen für potentielle Käufer. CFV steht für „Central Floating Ventilation“ und beschreibt damit das außergewöhnliche Design mit dem schwebenden oberen Teil des Gehäuses. 235 ist die Millimeterangabe der Breite des Gehäuses und der Zusatz Mesh beschreibt nicht nur den Frontbereich, sondern dient auch zur Abgrenzung zu anderen Modellvarianten, die in diesem Bereich ein Glaselement besitzen.

Neben dem schwebenden Design wurden noch einige weitere Highlights in dem Gehäuse verbaut. Vorinstalliert wurden drei ARGB-Lüfter, von denen zwei Exemplare 160 mm groß sind. Befestigt wurden diese an einem internen Lüfter- und Beleuchtungshub, welches Platz für weitere Exemplare bietet. Ein LED-Modul soll das Design des Gehäuses zusätzlich in Szene setzen.

Wie üblich testen wir neben dieser genannten Highlights aber natürlich auch den Einbau der Hardware sowie die Verarbeitungsqualität und die allgemeine Praxistauglichkeit des Gehäuses.

Die CFV235 Mesh-Variante wird in schwarz und weiß für rund 130 Euro angeboten. Die Glasvariante ohne „Mesh“ in der Bezeichnung gibt es bereits ab 120 Euro. Beide Modelle gibt es zusätzlich als „Vision“-Variante, bei der seitlich im unteren Teil ein Display verbaut wird. Diese Variante ist ab rund 200 Euro erhältlich.

Cougar CFV235 Mesh

Lieferumfang

Der Lieferumfang besteht aus einer Anleitung, einigen Einwegkabelbindern sowie Schrauben für den Einbau der Hardware.

Lieferumfang

In einer zusätzlichen Box werden ein magnetischer Staubfilter sowie eine LED-Leiste mitgeliefert. Beide müssen vom Anwender im Gehäuse angebracht werden.

Zusätzlicher Staubfilter und LED-Leiste

Christian Kraft

Redakteur

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