Fractal Design North Momentum Edition Gehäuse im Test - Seite 4

Optisch schlichtere Variante mit drei neuen 120-mm-Lüftern

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Einbau

Im Fractal Design North Momentum Edition konnten sowohl ein ATX-Mainboard als auch die Grafikkarte schnell und problemlos installiert werden.

Eine Grafikkarte darf bis zu 355 mm lang sein. Der CPU-Kühler darf eine maximale Höhe von 170 mm besitzen. Ein um 90 Grad gedrehter Einbau der Grafikkarte ist leider nicht möglich, auch nicht mit optionalem Zubehör.

Mainboard und Grafikkarte

In dem Gehäuse können hinter dem Mainboard zwei SSDs befestigt werden. Dafür wird die Halterung von einer Thumb-Screw befreit, die SSDs auf dieser verschraubt und die Kombination wieder im Gehäuse installiert.

Es werden zudem zwei Einbaurahmen mitgeliefert, in denen jeweils eine SSD und eine 3,5-Zoll-Festplatte befestigt werden können. Für die Festplatten stehen Gummierungen für eine leichte Entkopplung zur Verfügung. Je nach Länge des Netzteils und einer möglicherweise verbauten Wasserkühlung hinter der Front können beide oder nur ein Einbaurahmen im Gehäuse platziert werden.

Ein Netzteil darf bis zu 255 mm lang sein, wenn nur eine Festplattenhalterung verwendet wird. Das Netzteil kann mit dem Lüfter nach oben oder unten im Gehäuses verbaut werden.

Auf der Rückseite des Gehäuse stand genug Platz zum Verlegen und Verstecken von Kabeln zur Verfügung. Der Innenraum konnte dadurch sehr aufgeräumt gestaltet werden. Dieser Eindruck wird durch die Abdeckungen im unteren und seitlichen Bereich zusätzlich verstärkt.

Christian Kraft

Redakteur

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