FlexiSpot MotionX Pro im Test - Seite 2

Walking-Pad für Schreibtisch-Sportler

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Design, Verarbeitung & Aufbau

Am Flexispot MotionX Pro muss man nicht groß herumschrauben. Das Walking-Pads wird fertig zusammengebaut geliefert. Man befestigt lediglich die Sicherungsleine magnetisch. Über einen Clip kann man diese dann an der Kleidung befestigen, damit das Band stoppt, falls man stolpern sollte.

Dann gilt es noch den Tablet-Halter anzuclippen. Dafür ist etwas Kraftaufwand notwendig, danach kann es aber per se losgehen. Im Lieferumfang liegen auch noch eine Kurzanleitung, Schmieröl sowie ein Inbusschlüssel bei. So muss das Band in festen Intervallen etwas geschmiert werden, um unnötige Abnutzung zu vermeiden. Der Inbusschlüssel wiederum dient dazu, die Stellschrauben am Band nachzuziehen, da es mit der Zeit nach links oder rechts „abdriften“ kann. Das ist ganz normal.

Auch eine Fernbedienung befindet sich im Lieferumfang des MotionX Pro. Die Remote kann das Laufband pausieren, aus sechs vorgefertigten Trainingsprogrammen wählen, den kleinen Signalspeaker stummschalten sowie Tempo senken oder erhöhen. Batterien liegen allerdings leider nicht bei. Auch ist das beiliegende Netzkabel aus unserer Sicht etwas kurz geraten, sodass viele Haushalte eine Verlängerung benötigen dürften.

Der Handlauf lässt sich leicht rauf- und runterklappen und besteht aus wertigem Metall. Er sitzt auch stabil. Flexispot hebt aber in der Anleitung hervor, dass man sich aus Vorsichtsgründen nicht darauf verlassen sollte, dass er beim Abstützen das Körpergewicht hält. Volle Wucht darauf lehnen, das ist daher nicht zu empfehlen.

Das Laufband kann man dabei auch unter dem Bett verstauen, wenn der Handlauf zugeklappt ist. Aufgrund des Gewichts von 22 kg ist das Verstauen aber doch etwas mühsam.

André Westphal

Redakteur

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