FlexiSpot MotionX Pro im Test - Seite 4

Walking-Pad für Schreibtisch-Sportler

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Fortsetzung des Praxistests

Wer mit einem Lauf beginnt, erlebt, wie das FlexiSpot Motion X Pro vor dem Start langsam einen Countdown herunterzählt, damit man sich auf den Geschwindigkeitsschub vorbereiten kann. Dann steigert sich das Tempo erst sanft bis zur eingestellten Schwelle. Unterbricht bzw. beendet man einen Lauf, verlangsamt sich das Band etwas.

Wer sonst nur draußen läuft, könnte nach den ersten Läufen unter Schwindelgefühlen leiden, weil der Körper durch das „Laufen im Stehen“ durcheinanderkommt. Das bessert sich aber mit zunehmender Gewohnheit.

Die Angaben zum Kalorienverbrauch sollte man am FlexiSpot MotionX Pro nicht allzu ernst nehmen. Dabei handelt es sich um sehr grobe Schätzungen. Denn der eigentliche Verbrauch variiert nach Alter, Geschlecht, Fitnesslevel und vielen weiteren Faktoren. Es ist aber ganz nett, dass der Hersteller so einen kleinen Fingerzeig eingebaut hat. Wir raten aber Gelegenheitssportlern, die an solchen Metriken ein Interesse haben, dazu, sich ein günstiges Fitnessarmband zu besorgen.

André Westphal

Redakteur

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