PSSR 2.0 steht frei für die PlayStation 5 Pro zur Verfügung

Die neue Upscaling-Technik verlässt die Beta

Sony hat in dieser Woche PlayStation Spectral Super Resolution (PSSR) in der nächsten Generation veröffentlicht. Zuvor konnten nur Beta-Nutzer auf die neue Technik zugreifen. Hervorgegangen ist das neue „PSSR 2.0“, wie es von der Community und Presse getauft worden ist, aus dem Project Amethyst. Letzteres ist eine Kooperation zwischen AMD und Sony, aus der auch FSR 4 hervorgegangen ist.

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Die ersten Spiele mit PSSR 2.0 sind bereits veröffentlicht worden. Es handelt sich um Titel wie „Resident Evil Requiem“, „Crimson Desert“ oder auch dank Updates Spiele wie „Final Fantasy VII Rebirth“, „Monster Hunter Wilds“ oder „Rise of the Ronin“. Weitere Games wie „Cyberpunk 2077“ oder „Assassin’s Creed Shadows“ sollen in den kommenden Wochen über Patches PSSR 2.0 erhalten.

Sony eröffnet Besitzern einer PS5 Pro aber auch die Chance, PSSR 2.0 in Titeln zu aktivieren, die es nativ nicht unterstützen. Das ähnelt z. B. Nvidia DLSS, das am PC über die offizielle Nvidia-App ebenfalls in Games in der neuesten Version erzwungen werden kann. Allerdings weist Sony darauf hin, dass die Aktivierung in einigen Spielen zu Problemen mit der Bildqualität führen kann. Wer also auf Querelen stößt, sollte PSSR 2.0 zunächst wieder deaktivieren.

Die entsprechende Einstellung zum Erzwingen von PSSR 2.0 findet sich in den System-Settings im Bereich für die Bildeinstellungen. Zu beachten ist, dass PSSR 2.0 nur auf der PS5 Pro zur Verfügung steht. Die reguläre PlayStation 5 unterstützt diese Technik leider nicht.

Quelle: PlayStation Blog

André Westphal

Redakteur

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