Samsung hat am Freitag erklärt, dass man nun weltweit über ein Update die Möglichkeit zur Aufladung des längst eingestampften Galaxy Note 7 unterbinden möchte. Zwar wurde das Smartphone ohnehin zurückgerufen, doch einige Kunden haben das Gerät dennoch noch in ihrem Besitz behalten. Vermutlich erhoffen sich einige Besitzer irgendwann einen Sammlerwert von ihrem Modell oder nutzen das Galaxy Note 7 vielleicht tatsächlich aktiv.
Jedenfalls will Samsung noch im März eine Aktualisierung verteilen, welche dann eine Aufladung des Phablets unmöglich machen soll. Mit dem Samsung Galaxy Note 7 hatte der Hersteller dann auch reichlich Ärger: Explodierende bzw. in Flammen aufgehende Akkus sorgten für kritische Berichterstattung. Als Samsung das Problem auch mit Austauschgeräten nicht in den Griff bekommen konnte, zog man schließlich den Stecker.
Bisherige Updates hatten die maximale Akkuladung der Samsung Galaxy Note 7 bereits stark zurückgefahren. Das neue Update soll dann gänzlich verhindern, dass das Gerät noch aufgeladen wird und es damit de facto unbrauchbar machen.
Quelle: KoreaHerald

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