AMD hat auf seinem APU-Tech-Day in Peking abermals seine Chips Beema und Mullins vorgestellt. Während Beema sich an günstige Notebooks richtet, hat AMD Mullins für Tablets vorgesehen. Beema konnte bereits zahlreiche Design-Wins verbuchen, die AMD natürlich auch am entsprechenden Präsentationsstand aufführte. Um Mullins scheint es jedoch schlechter zu sehen – zumindest konnte AMD weder Design-Wins noch verbindliche Hardware-Partner für die Tablet-SoCs nennen. Offenbar macht sich hier Intels Einfluss mit Marketingzuschüssen für Partner bemerkbar.
So versucht auch Intel seine Chips im Tablet-Markt zu platzieren und sich gegen die ARM-Partner mit ihren SoCs durchzusetzen. Intel hat im Gegensatz zu AMD allerdings wesentlich mehr finanzielle Anreize für seine Partner zu bieten bzw. kann sich auf seine Geldreserven verlassen. Sprecher AMDs äußerten sich dementsprechend eher vage zu Mullins Potential und vertrösteten auf die Zukunft. Aktuell sieht die Zukunft für AMD im Tablet-Markt aber leider sehr unsicher aus.
Quelle: VR-Zone
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