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<<< Seite 25.08.2010 | von Marc Kaiser
Nvidia unter Wasser - Wakü für GTX 480

Fazit

Eine normale GeForce GTX 480 ist bereits beeindruckend, vor allem was den Luftdurchsatz und die damit einhergehende Geräuschkulisse angeht. Diese Nachteile entfallen durch einen gut 80 Euro teuren Wasserkühler. Wir haben mit dem EK Waterblock die Temperaturen trotz Übertaktung im Vergleich zu einer Standard-Karte um rund 30 Grad gesenkt.

Das Übertaktungspotential von rund 30 Prozent ist enorm und sicherlich auf die Probleme der Leistungsaufnahme zurückzuführen. Würde Nvidia nicht so schon am Limit des PCI Express Standards werkeln, hätte die Karte schon von Haus aus einen höheren Takt.

Was die Spiele-Leistung angeht, kann die übertaktete GTX 480 mit einer normalen Radeon HD 5970 mithalten. Wird dieser aber ebenfalls unter Wasser gesetzt und übertaktet, hat die GTX 480 kaum eine Chance. Dafür bietet die HD 5970 die Nachteile einer Dual-GPU-Karte, was der ausschlaggebende Grund für den Kauf einer GTX 480 mit Wasserkühlung sein dürfte.

Wir können aber keine klare Empfehlung aussprechen. Doch wenn ihr eine Wasserkühlung besitzt, Spaß am Basteln habt und Single-GPUs bevorzugt, ist die hier vorgestellte Produktkombination sicherlich eine Überlegung wert.

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Inhaltsverzeichnis

Seite 1: Nvidia unter Wasser - Wakü für GTX 480
Seite 2: Der Umbau
Seite 3: Overclocking
Seite 4: BIOS-Mod
Seite 5: Temperaturen & Leistungsaufnahme
Seite 6: Benchmarks
Seite 7: Fazit

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