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<<< Seite >>> 26.03.2008 | von Uwe Piefke
Scythe Orochi für aktive & passive Kühlung

Verarbeitung

Der Orochi steht den bekannten Produkten von Scythe in Material- und Verarbeitungsqualität in nichts nach. Die verwendeten Materialien machen einen wertigen Eindruck, die Lamellen sind sehr stabil und haben entschärfte Kanten. Das Layout der Kühllamellen wartet mit einer Anordnung mit ca. 4mm Spaltmaß auf. Genaugenommen besteht der Orochi aus 3 Kühlblöcken, welche miteinander verbunden sind.

Es spiegelt und glitzert an allen Ecken

Montagehalterung in Schraubausführung

Insgesamt zehn 6mm dicke, sauber eingepasste und verarbeitete Kupfer-Heatpipes in L-Form mit einer Länge von je ca. 385mm sorgen neben den Lamellen für die nötige Kühlleistung. Die ca. 4mm großen Lamellenabstände sind relativ weit gewählt und auf einen Passiv-Betrieb ausgelegt, auch wenn dem Orochi ein 140mm Ultra-Silent Lüfter als Zubehör beiliegt.

Enorme Kühloberfläche des Hybrid-Lamellen-Kühlers

Zehn 6mm L-Heatpipes mit ca. je 385mm Länge

Im unteren Kühleraufbau befindet sich ein zusätzlich eingepasster, großzügig bemessener Aluminiumblock. Die eingearbeiteten Heatpipes sind mittig - mittels einer Kupferkühlplatte - im Sandwichverbund ausgeführt. Die Endspitzen der Heatpipes haben entgegen dem Scythe Ninja keine verchromten Hut-Muttern an den Endspitzen, was die Optik nicht ganz so ansprechend erscheinen lässt.

Sauber bearbeitete L-Heatpipes

Aluminium-Miniaturkühler am unteren Kühlverbund

Die Kühloberfläche der Coldplate ist ordentlich plan und sauber endbearbeitet, hochglanzpoliert und lackiert.

Versetzt angeordnete Heatpipes

Allgemein deutlich größer als der Infinity

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Inhaltsverzeichnis

Seite 1: Scythe Orochi für aktive & passive Kühlung
Seite 2: Verarbeitung
Seite 3: Montage, Kompatibilität, Multifunktionskühlung
Seite 4: Geräuschkulisse
Seite 5: Kühlleistung
Seite 6: Fazit

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