Sudden Northwood Death

Hintergründiges zum vorzeitigen Ableben übertakteter Pentium 4 CPUs

Bei übertaktungsfreudigen Anwendern sind die in 130nm Technologie gefertigten Intel Pentium 4 Prozessoren (Northwood-Kern) mit 1.6 und 1.8 GHz aufgrund ihres Overclocking-Potenzials sehr beliebt. In vielen Fällen können diese durch eine Erhöhung des Front Side Bus von 400 auf 533 MHz, Anhebung der CPU-Spannung und Verwendung eines leistungsfähigen Kühlers problemlos bis auf 2133 bzw. 2400 MHz beschleunigt werden. In letzter Zeit hört man jedoch vermehrt vom vorzeitigen und plötzlichen Ableben von auf diese Weise übertakteten Prozessoren. Man spricht dabei mittlerweile vom “Sudden Northwood Death Syndrom“, kurz: SND-Syndrom.

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Es sollte eigentlich jedem klar sein, dass Overclocking, d.h. ein Betrieb oberhalb der vom Hersteller vorgegebenen Spezifikationen, immer ein gewisses Risiko birgt und die Schuld für diese Ausfälle kaum bei Intel zu suchen ist. Aber was genau steckt hinter dem SND-Syndrom? Wie kommt es dazu? Dazu sind jetzt zwei Artikel veröffentlicht worden, die sich mit diesem Thema auseinandersetzen und die Hintergründe beleuchten. Mehr dazu bei den Kollegen von HardTecs4U und TweakPC.

Quelle: E-Mail

Frank Schräer

Herausgeber, Chefredakteur und Webmaster

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