Cooler Master Mystique 632 Gehäuse - Seite 2

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Äußerlichkeiten und Anschlüsse – 1

Wer ein relativ kompaktes Gehäuse sucht, ist mit dem Mystique 632 auf keinen Fall falsch beraten: Die Ausmaße halten sich für einen Midi-Tower in annehmbaren Größen und auch das Gewicht fällt mit 5.5kg angenehm leicht aus.
Die Optik der Front ist wie so oft Geschmackssache: Die beiden Türen aus stabilem Aluminium, von denen die rechte noch ein blaues Leuchtelement enthält, öffnen sich zur Seite hin. Gesichert werden sie durch einen Magneten in der Mitte, der stark genug ist, um ein versehentliches Öffnen zu verhindern. Fässt man eine Tür an und zieht sie nach außen, öffnet sich auch die andere Tür synchron mit. Etwas ungewöhnlich sieht dieses Türdesign von oben betrachtet aus durch die gelochten und verschraubten Halterungen.
Spätestens beim Öffnen fällt das durch blaue LEDs beleuchtete Plastikelement negativ auf, weil es ein wenig lieblos an die Seitentür gepappt wirkt. Dafür gibt es im Dunkeln einen hübschen Effekt bei geschlossener Tür. Beide Türen lassen sich bis an die Seite des Gehäuses fahren, so dass man alle Laufwerke problemlos erreicht.


Die Halterung oben an der Fronttür mündet in das Bedienpanel

Besagte Türhalterung verschwindet direkt in einem rundlichen, silbernen Aufsatz, der Power- und Reset-Taster sowie LEDs für Power und HDD enthält. Das Design ist hier gelungen, auch kommt man so problemlos an die Knöpfe heran (solange der Tower nicht ganz unter dem Tisch steht). Die Druckpunkte beider Knöpfe sind ebenfalls sehr gut. Hinter den Türen versteckt sich dann die leicht abnehmbare Front mit vier 5,25″-Schächten und einem Mystique-Logo ganz unten.


Die schwarze Front ist mit einem Handgriff abgebaut zur Laufwerksmontage

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