Ärger wegen „Vista Capable“

Sammelklage in den USA?

Microsoft verpasste mit Windows Vista das Weihnachtsgeschäft 2006. Um trotzdem Verkäufe zu sichern, führte man Sticker ein, die die angebotenen PCs als „Windows Vista Capable“ oder „Premium Ready“ auszeichneten. Manche Kunden, die damals zu PCs mit dem Sticker „Windows Vista Capable“ griffen, wollten eigentlich die Aero-Oberfläche und andere erweiterte Features nutzen.

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Die PCs mit „Windows Vista Capable“ Auszeichnung waren aber gerade einmal dafür geeignet, die einfachste Consumer-Variante von Windows Vista laufen zu lassen: „Windows Vista Home Basic“. Die Kunden fühlen sich daher in die Irre geführt und planen eine Sammelklage. In etwa einer Woche wird entschieden, ob einer solchen Klage stattgegeben werden kann.

Quelle: Ars Technica

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