Neue Features für Intel-Chipsets

4er-Serie-Mainboards bereit für Windows 7 und DDR3-Speicher

Intel spendiert seinen Serie 4 Mainboards ab 2009 ein paar neue Features: Der Konzern setzt bald auf WDDM1.1-Treiber, ein neues Treiber-Modell, das Microsoft mit Windows 7 einführen will. Es soll gegenüber der Vista-Version WDDM1.0 erhöhte Performance und Stabilität mit sich bringen. Außerdem sollen die Chipsätze zukünftig den schnellen DDR3-Speicher unterstützen. Doch das sind noch nicht alle Neuheiten.

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Den G45-Chip überarbeitet Intel für High Definition De-Interlacing, eine besonders wirkungsvolle Technik mit der Aufnahmen vom Zeilensprungverfahren in die Vollbildarstellung umgerechnet werden. Auch die Qualität der 24p-Wiedergabe von Filmen wird verbessert. Damit bleibt die Bildrate bei Kinofilmen wie im Original und wird nicht durch einen Pulldown, der Ruckler hervorrufen kann, verfälscht.

Unter den neuen Features ist für den G43-Chipsatz außerdem die Unterstützung von 4 DIMMs, so dass nun bis zu 16 GByte DDR2-Speicher oder 8 GByte DDR3-Speicher genutzt werden können. Der G43-Chip kann in seiner neuen Variante mit verbesserter RAID-Unterstützung aufwarten und wird HDMI bieten.

Die neuen Features werden laut Intel ab nächstem Jahr realisiert. Die G43- und G41-Chipsätze bekommen neue Sample-Spezifikationen (S-specs), um die neuen Features anzuzeigen.


Quelle: Expreview

André Westphal

Redakteur

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