Die Grafikkarte
| Preis | ca. 150 Euro (Stand: 30.12.2009) |
| Hersteller | XFX |
| Beilagen | VGA-DVI-Adapter, 2x Molex-auf-6-Pin-PCIe, CrossFire-Brücke, Schnellanleitung (Englisch), Anleitung (Englisch), Türanhänger |
| Software | Treiber, Battleforge (150 Karten + Promo „Fallen Skyelf“) |
Die dunkel gehaltene Verpackung weist neben den üblichen technischen Angaben auf die Battleforge Promokarte und den XFX-5-Star Support hin. Der Support ist nur mit einer Registrierung verfügbar, die Nummer dafür befindet sich auf dem Türanhänger. Der Support verspricht unter anderem einen direkten „Live Help“ durch Spezialisten, sogar auf Deutsch.
Die Lieferumfang enthält einen Adapter von 2x Molex-auf-6-Pin-PCIe sowie einen VGA-DVI-Adapter, womit dieser Hardwarezusatz als standardmäßig eingeordnet werden kann. Als kleines Extra gibt es noch einen Türanhänger, wie er in Hotels üblich ist, mit der Aufschrift: „Do not disturb – I´m gaming“. Als zusätzliche Software gibt es einen Gutschein für das Spiel Battleforge, mit dem sich 150 Spielkarten und die seltene Promokarte „Fallen Skyelf“ freischalten lassen.
Die beiden mitgelieferten Anleitungen sind nur auf Englisch vorhanden, beschreiben aber auch mit vielen Bildern alle wichtigen Schritte, die bei dem Einbau und der Installation beachtet werden müssen. Die zusätzlichen Anleitungen auf der CD für den Betrieb eines CrossFire-Verbunds oder zweier Monitore sind eine ganz brauchbare Hilfe, allerdings genau wie die zusätzlichen ausführlichen Anleitungen auf der CD schon fast veraltet. Die aktuellste Anleitung beschreibt die 4800er Reihe von AMD und statt einer Anleitung für den Betrieb von zwei Monitoren wäre es interessanter zu wissen, wie man mit der Grafikkarte drei Monitore betreiben kann.
XFX ist bei dieser Grafikkarte auch beim Kühler nicht vom Referenzdesign abgewichen. Der Lüfter ist im Desktop-Betrieb leise, aber bei ansonsten sehr leisen Komponenten trotzdem wahrnehmbar. Unter Last dreht der Lüfter schneller und wird dadurch auch etwas geräuschvoller, ohne dabei aber als laut bezeichnet werden zu können.
Die Temperaturwerte der Grafikkarte sind sehr gut. Im Desktop-Betrieb wurde sie auf der offenen Testplattform nur 35 Grad warm und selbst unter Last blieb sie immer unter 70 Grad.
Die Grafikkarte besitzt auf der Rückseite keinen Kühlkörper. Die Anschlüsse entsprechen ebenfalls dem Referenzmodell einer Radeon HD 5770. Es sind also zwei Dual-Link DVI-Ports, ein HDMI-Anschluss und ein DisplayPort vorhanden. Zwei CrossFire-Anschlüsse für einen Paralellbetrieb mit einer weiteren HD 5770 sind ebenfalls verbaut worden. Strom bekommt die Grafikkarte über einen 6-Pin-PCIe-Anschluss.




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