AMD Radeon HD 6870 - Seite 6

Die neue Grafikkartengeneration ist da - hohe Performance für 200 Euro?

Anzeige

Test-Setup

Die Tests wurden auf folgendem System durchgeführt:

– Prozessor: Intel Core i7-965 mit 3,2 GHz
Testsystem-Infos
()
– CPU-Kühler: Megahalems mit Scythe 12cm Ultra-Silent Lüfter
– Mainboard: DFI LANParty DK X58-T3eH6 (Intel X58)
– Speicher: 6 GByte DDR3-1600 Patriot Viper (PC3-12800)
– Netzteil: Enermax Modu82+ 625W
– Betriebssystem: Windows Vista Ultimate 64bit


AMD Radeon HD 6870 onboard ()

Die AMD Radeon HD 6870 wurde mit folgenden Grafikkarten verglichen:

Nvidia GeForce GTX 480 (1536 MB)
Nvidia GeForce GTX 470 (1280 MB)
Nvidia GeForce GTX 465 (1024 MB)
Nvidia GeForce GTX 460 (768 MB)
Nvidia GeForce GTS 450 (1024 MB)
Nvidia GeForce GTX 285 (1024 MB)
Nvidia GeForce GTX 260 (896 MB)
Nvidia GeForce 9800 GTX (512 MB)
Nvidia GeForce 8800 GT (512 MB)
ATI Radeon HD 5870 (1024 MB)
ATI Radeon HD 5850 (1024 MB)
ATI Radeon HD 5830 (1024 MB)
ATI Radeon HD 5770 (1024 MB)
ATI Radeon HD 5750 (1024 MB)
ATI Radeon HD 5670 (512 MB)
ATI Radeon HD 4890 (1024 MB)
ATI Radeon HD 4870 (512 MB)
ATI Radeon HD 4850 (512 MB)
ATI Radeon HD 4770 (512 MB)

Getestet wurde unter Microsoft Windows Vista (64 bit, Service Pack 2) mit dem ATI Catalyst 10.3 Beta und den Nvidia GeForce 190.38 Grafiktreibern. Ausnahmen: Die GeForce GTX 470 wurde mit den GeForce 197er Treibern und die GTX 480 mit den GeForce 258.96 getestet. Für die neue Radeon HD 6870 kam der Catalyst 10.10 Beta (8.782-100930m-106214E) zum Einsatz.
Die vertikale Bildsynchronisation (VSync) war bei allen Tests ausgeschaltet.
Als Benchmarks kamen 3DMark Vantage, Battleforge, Crysis Warhead, Far Cry 2, Resident Evil 5 und Unreal Tournament 3 zum Einsatz.


Catalyst A.I.

Mit den Radeon HD 6800 Grafikkarten bringt AMD auch eine neue Grafiktreiberversion heraus. Dieser erlaubt die Einstellung der „Qualität der Texturfilterung“, so dass der Anwender den Grad der Bildoptimierungen einstellen kann. Standard ist „Qualität“, es sind aber auch „Leistung“ und „Hohe Qualität“ möglich. Bei letzterem sind alle Texturoptimierungen ausgeschaltet. „Qualität“ aktiviert Optimierungen bei trilinearer und anisotroper Filterung, die laut AMD keinen sichtbaren Einfluss auf die Bildqualität haben, aber eine höhere Performance mit sich bringen. Die Einstellung „Leistung“ schaltet weitergehende Optimierungen für noch mehr Leistung ein, das kann sich nach Angaben von AMD aber negativ auf die Bildqualität auswirken.
Ein kurzer Test ergab, dass die Performance bei „Hohe Qualität“ um weniger als 10 % nachgibt, aber wir haben trotzdem mit der Standardeinstellung „Qualität“ getestet, da die meisten Anwender diese verwenden werden.

Frank Schräer

Herausgeber, Chefredakteur und Webmaster

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.