Die Grafikkarte
Preis | ca. 170 Euro (Stand: 18.12.2010) |
Hersteller | ASUS |
Beilagen | Schnellanleitung (mehrsprachig), Handbuch (auf CD), DVI-VGA-Adapter, 2x Molex auf 6-Pin-Adapter, CrossFire-Brücke |
Software | Treiber, GamerOSD, SmartDoctor, CD-Tasche |
Die Verpackung zeigt das typische Schlachtross mit Reiter von ASUS. Auf der linken Seite ist zudem groß das Übertaktungspotential mit dem „Voltage Tweak“ Hinweis abgebildet. Aufklappen lässt sich die Verpackung nicht.
Der Lieferumfang ist mit einem DVI-VGA-Adapter, einer CrossFire-Brücke und einem Stromkabeladapter standardmäßig, liefert mit einer kleinen CD-Tasche aber auch ein Extra mit. Neben der Software und einem ausführlichem Handbuch auf der CD werden noch die hauseigenen Programme SmartDoctor und GamerOSD mitgeliefert.
Die Schnellanleitung besitzt auch zwei deutsche Seiten und beschreibt den Einbau der Grafikkarte und die Installation der Treiber. Es handelt sich dabei aber genau wie bei dem ausführlichem Handbuch auf der CD um Beschreibungen, die fast jeder beliebigen Grafikkarte beigelegt werden könnten.
Das Design der Kühlerlösung wurde für die Radeon HD 6850 nicht neu entworfen, sondern von früheren Modellen übernommen und wieder mit einem 80-mm-Lüfter ausgestattet. Die Grafikkarte ist mit etwa 24,5 cm etwas länger als das Referenzmodell. Da der 6-Pin-Stromanschluss aber im oberen Bereich angebracht wurde, muss dieser nicht zur Länge addiert werden.
Im Desktop-Betrieb kühlte der Lüfter den Chip auf 36 Grad und nutzte dafür 21 % seiner Leistung. Er ist in diesem Bereich als leise zu bezeichnen, allerdings war ein rasselndes Nebengeräusch bemerkbar. Unter Last drehte er nur bis 30 % hoch, so dass er auch da noch relativ leise blieb, das Nebengeräusch bleibt allerdings bestehen.
Erreicht werden konnten unter Last bis zu 65 Grad. Deutlich hörbar wurde der Lüfter hingegen bei stark übertakteten Einstellungen.
Die Anschlüsse der ASUS EAH6850 DirectCU unterscheiden sich vom Referenzmodell, sind aber identisch mit denen der PowerColor PCS+ HD6850. Es wurden ein Dual-Link- und ein Single-Link-DVI-Anschluss, ein HDMI-Anschluss sowie ein DisplayPort verbaut, von denen maximal drei gleichzeitig nutzbar sind. Wer vier oder mehr Monitore mit der Grafikkarte verbinden möchte, sollte daher zu einem Modell im Referenzdesign greifen. Das hat einen DisplayPort mehr.
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