Huawei genervt von Spionage-Vorwürfen

Wirft den US-Politikern sogar Rassismus vor

Die USA wirft dem chinesischen Hersteller Huawei vor für sein Heimatland China Spionage betrieben zu haben. Auch das Vereinigte Königreich stimmt mittlerweile in diese Kritik mit ein. Huawei wehrt sich nun öffentlich gegen die Anschuldigungen. So findet Huaweis Vizepräsident für externe Angelegenheiten, William Plummer, deutliche Worte: „Jemand denkt also, dass er Vorwürfe für irgendeine Art von Bedrohung hat? Okay. Dann bitte Beweise vorhalten oder Mund halten.“ Zuletzt hatte der ehemalige CIA-Leiter Michael Hayden Huawei der Spionage für die chinesische Regierung beschuldigt.

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Huawei beliefert die US-Behören mittlerweile nicht mehr direkt mit Netzwerk-Equipment, weil die Anschuldigungen dort kein Ende fanden. Auch im Vereinigten Königreich äußerte die Regierung nun Bedenken. Plummer ist sichtlich genervt von den seiner Ansicht nach unbelegten Vorwürfen: „Das sind rein politische und rassistische Defamierungen unseres Unternehmens – und nichts anderes.“

Quelle: TheVerge

André Westphal

Redakteur

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