Oculus Rift soll 200 bis 400 US-Dollar kosten

Mitarbeiter nennt anvisierte Preisspanne

In einem Interview mit den Kollegen von Eurogamer bringt der Hersteller Oculus VR bzw. dessen Geschäftsführer Palmer Luckey Licht ins Dunkel um einige Fragen zum Virtual-Reality-Headset Oculus Rift. Zwar kann man für die Version für Privatkunden immer noch kein Erscheinungsdatum nennen, stellt aber immerhin erstmals eine Preisspanne in den Raum. Demnach solle Oculus Rift für Privatkunden bei Veröffentlichung ca. 200 bis 400 US-Dollar kosten. Oculus VR sei mit gerade einmal zwei Jahren Bestehen immer noch eine junge Firma und man arbeite mit Hochdruck an der Weiterentwicklung der Rift.

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Luckey erklärt, dass man zudem nicht nur die Oculus Rift fertigstellen müsse, sondern auch für ein ausreichendes Software-Angebot Sorge trage. Zum Launch müssten zahlreiche Titel bereitstehen, die Kunden wirklich für die VR-Erfahrung gewinnen. Dabei werde der Sprung vom aktuellen DevKit 2 zur Version für Privatkunden zusätzlich in der Qualität ähnlich enorm sein wie der vom ersten DevKit zur aktuellen Variante. Etwa stellt Luckey Refresh-Rates von 90 Hz oder mehr in den Raum.

Man betont dabei, dass man das Oculus Rift so günstig wie möglich auf den Markt bringen wolle. Die Übernahme durch Facebook vereinfache dies laut Luckey, da sie für Oculus VR ungeahnte Ressourcen freigeschaltet habe. Dennoch könne man relativ autonom operieren. Kunden hätten also viel auf das sie sich freuen könnten – Oculus VR betrachte gemeinsam mit Facebook Virtual Reality als den nächsten großen Schritt für die Industrie. Und Oculus Rift sei ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg dorthin.

Quelle: Eurogamer

André Westphal

Redakteur

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