AMD dementiert Probleme mit FreeSync

Direkte Steuerung der Timings ohne Umwege

Aktuell häufen sich in den Communities Gerüchte um AMDs FreeSync: Die Konkurrenz zu Nvidia G-Sync erlaubt die Synchronisation der Bildraten zwischen Monitor und Grafiklösung, um störende Nebeneffekte wie Tearing zu vermeiden. Einige Entwickler hatten nun in Foren gepostet, dass FreeSync jedoch nicht so reibungslos funktioniere wie von AMD versprochen: So müsse FreeSync die sogenannten VBLANK-Intervalle quasi „vorhersehen“ und führe dadurch neue Probleme und Fehlerquellen ein. AMD hat jetzt auf jene Berichte reagiert und dementiert diese Funktionsweise.

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Laut AMD könne man mit FreeSync die Timings direkt steuern, denn der Monitor teile der Grafikkarte quasi die minimalen / maximalen Intervalle zwischen einzelnen Frames über Adaptive Sync als Teil des Standards DisplayPort mit. Den Rest übernehme dann der Treiber und Refresh-Rate des Displays sowie Frame-Rate der Grafikkarte seien synchronisiert. Für den Fall, dass ein Einzelbild außerhalb der VBLANK-Bereiche liege, werde es laut AMD bei der nächsten Bild-Aktualisierung dargestellt und so schnellstmöglich wiedergegeben.

Quelle: AMD

André Westphal

Redakteur

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