SSD-Preise stetig gefallen

In jedem Quartal sinken die Preise für SSDs um mehr als 10 %

Nach Angaben der Marktbeobachter von DRAMeXchange sind die Preise für Solid State Drives (SSD) in den letzten Quartalen um jeweils etwas mehr als 10 Prozent gefallen. Im vierten Quartal waren es 10 bis 11 %. Die Prognose: „256-GByte-SSDs kommen preislich den Mainstream-Festplatten näher, so dass immer mehr Notebooks mit SSDs ausgeliefert werden.“ Und die Preise werden weiter fallen.

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DRAMeXchange erwartet für dieses Jahr, dass SSDs in 25 bis 28 Prozent aller verkauften Notebooks eingesetzt werden. Im nächsten Jahr wird diese Quote nach Prognosen der Marktforscher auf über 30 % steigen.
Die SSD-Quote 2015 fällt niedriger aus als ursprünglich erwartet, da der Notebook-Markt etwas schwächelt, so dass die Einkäufer und Händler zurückhaltender waren mit ihren SSD-Bestellungen. Da die Flash-Speicher- und SSD-Hersteller aber auf gefüllten Lagern sitzen, werden diese gezwungen sein, ihre Preise in der erste Hälfte des nächsten Jahres weiter zu reduzieren.

OCZ Trion 100 SSD

Quelle: DigiTimes

Frank Schräer

Herausgeber, Chefredakteur und Webmaster

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