Xiaomi Redmi 4 International Edition für 151 Euro

Smartphone mit Qualcomm Snapdragon 625 und 3 GByte RAM

Das Xiaomi Redmi 4 ist im November 2016 erschienen und punktet mit seinem Preis- / Leistungsverhältnis. So bringt das Smartphone einen Bildschirm mit 5 Zoll Diagonale und 1.920 x 1.080 Pixeln als nativer Auflösung mit Zudem werkeln im Inneren des Metallgehäuses ein Qualcomm Snapdragon 625, 3 GByte RAM und 32 GByte Speicherplatz. Das sind sehr ordentliche, technische Daten mit denen sich etwas anfangen lässt. Zumal auch ein Fingerabdruckscanner zur Verfügung steht. Als Betriebssystem dient Android 6.0 mit dem Überzug MIUI 8.

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Die International Edition des Xiaomi Redmi 4 ist damit auch etwas hochwertiger, als die chinesische Variante: Jene beschränkt sich auf eine Auflösung von 720p und den SoC Qualcomm Snapdragon 430 sowie 2 GB RAM. Somit ist die International Edition des Smartphones, die weitere LTE-Frequenzen unterstützt, klar zu bevorzugen. Zu den weiteren Eckdaten zählen ein Akku mit 4.100 mAh, eine Hauptkamera mit 13 und eine Frontkamera mit 5 Megapixeln für Selfies. Zu den Schnittstellen zählen GPS, Bluetooth 4.2, Wi-Fi 802.11 b/g/n, 4G LTE, Dual-SIM, microSD, 3,5 mm und Micro-USB. Die Dual-SIM-Funktionalität lässt sich allerdings nur beanspruchen, wenn keine Speicherkarte zum Einsatz kommt.

Das Xiaomi Redmi 4 International Edition misst 14,13 x 6,96 x 0,89 cm bei einem Gewicht von etwa 160 Gramm. Im Lieferumfang sind neben dem Smartphone selbst auch ein Netzteil, ein USB-Kabel und eine SIM-Nadel enthalten.

Aktuell kostet das Xiaomi Redmi 4 bei unserem chinesischen Partnershop GearBest inklusive Versandkosten nach Deutschland 155,66 Euro. Allerdings lässt sich der Preis noch drücken, indem im Warenkorb der Coupon „XIREDMI“ genutzt wird. Anschließend sinkt der Preis dann auf 151,08 Euro. Angesichts des Warenwertes empfiehlt es sich dann einen kleinen Aufpreis für die Versandart Germany Express zu zahlen. Dann entfallen Einfuhrumsatzsteuern und Zollgebühren, da GearBest sich um die ordnungsgemäße Einfuhr nach Deutschland kümmert.




Quelle: E-Mail

André Westphal

Redakteur

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