Logitech G433 Gaming-Headset im Praxistest - Seite 2

Leichtes Gaming-Headset in Mesh-Optik für ca. 95 Euro

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Software

Heutzutage ist es ja meist Standard, dass der Hersteller eine Software zum Gaming-Headset anbietet, und genau das hat Logitech auch getan. Man bietet für seine Gaming Headsets die Software „Logitech Gaming“ an.
Der Klang des G433 kann nach Lust und Laune und nach eigenem Klangempfinden individuell eingestellt werden. Mit einigen Klicks bekommt man den für sich zugeschnittenen Sound und Klang zum Spielen oder Musik hören direkt auf die Ohren.
Das Logitech G433 verwendet „DTS Headphone:X“ 7.1 für die Erzeugung von Surround-Sound. Das bedeutet, dass das G433 eine 7.1 Lautsprecherplatzierung und Audiopositionierung simuliert, um beim Spielen die Umgebungseffekte und die positionsbezogenen Geräusche genauso wiederzugeben.
Das Logitech G433 punktet dabei mit klaren Höhen und sauberen Mitten. Der Bass ist kräftig und in den richtigen Situationen dynamisch umgesetzt.

Die wichtigste Frage lautet jedoch: Kann der virtuelle 7.1-Sound beim Zocken überzeugen? Kurze Antwort: Ja!
Gegner bzw. gegnerische Schritte lassen sich mit dem Logitech Headset gut orten.

Die Lautstärke der sieben Audiokanäle ist per Software unter dem Reiter „Surround-Sound anpassen“ individuell einstellbar.
Es gibt auch die Möglickeit komplett auf Surround-Sound zu verzichten und seinen Lautsprecher-Mixer komplett selbst zu konfigurieren. Ich selbst habe meist die Standardwerte genutzt, da diese schon ein gutes Klangbild auf die Ohren zaubern. Man könnte denken, dass man bei dem Spiel „F1 2017“ direkt selbst am Steuer sitzt und die Atmosphäre genießt.

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