Anker Eufy RoboVac 35C im Test: Preisgünstiger Staubsauger-Roboter - Seite 2

Der Bruder des RoboVac 30C fährt heran

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Ausstattung & Verarbeitung

Im Lieferumfang des Eufy RoboVac 35C finden sich neben dem Staubsauger an sich noch eine Fernbedienung inkl. 2 AAA-Batterien, eine Ladestation, ein passendes Netzteil, vier seitliche Bürsten, ein zusätzlicher Hochleistungsfilter, ein zusätzlicher Schaumstofffilter, eine Reinigungsdüse, 2 Meter Begrenzungsstreifen, viermal Klebeband, fünf Kabelbinder und eine Bedienungsanleitung. Sieht man von den zusätzlichen, kapazitiven Buttons an der Oberseite ab, ist das Design zum Robovac 30C identisch.

So wird auch auch hier der Staubbehälter seitlich entnommen und nicht wie etwa beim Roborock S50 oben herausgezogen.
Welche zusätzlichen Bedienfelder aber nun die Oberseite zu bieten hat? Der oberste Button dient zum Starten oder Stoppen des Saugvorganges. Darunter befindet sich ein Knopf, der den Saugmodus wechseln kann. Und schließlich kann das dritte Feld den RoboVac 35C zurück zur Ladestation schicken.

Anker setzt für diesen Sauger auf eine etwas andere Oberfläche: Nur der Bereich um die Bedienfelder ist in Hochglanz-Plastik gehalten, der Rest ist matt. Das empfinden wir als Mehrwert, da sich Fingerabdrücke und Schmutz nicht so leicht ablagern bzw. zeigen. Zumal eine Art Muster die Oberfläche überzieht, was auch einen netten Designakzent darstellt.

So gewinnen Verarbeitung und Design aus unserer Sicht beim RoboVac 35C knapp gegenüber dem 30C. Für den Preis von 259,99 Euro passt hier definitiv alles. Die Federung der „Stoßstangen“ ist genau richtig und auch die Räder sind flexibel genug, um kleinere Hindernisse zu überwinden. Die Hauptbürste ist natürlich herausnehmbar, was die Reinigung erleichtert.

André Westphal

Redakteur

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