Anker Eufy RoboVac 35C im Test: Preisgünstiger Staubsauger-Roboter - Seite 5

Der Bruder des RoboVac 30C fährt heran

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Fazit

Die größte Stärke und die größe Schwäche des Eufy RoboVac 35C ist die Ähnlichkeit mit dem 30C. Im Grunde liegt der wesentliche Unterschied in den zusätzlichen Touch-Bedienfeldern an der Oberseite. Jene Button sind durchaus praktisch, stellen aber sicher keinen kaufentscheidenden Mehrwert dar.

Insofern empfehlen wir interessierten Kunden bei identischem Preis zwar dem Eufy RoboVac 35C den Vorzug zu geben, andernfalls aber einfach den 30C zu kaufen, weil beide Staubsauger sich zu ähnlich sind, um zu große Abweichungen im Kaufpreis zu rechtfertigen. Das reicht auch hin bis zu den App-Funktionen. Mit der chaotischen Reinigungsmethode haben wir gute Reinigungsergebnisse erzielt und auch Amazon Alexa und der Google Assistant lassen sich reibungslos nutzen, wenn man das möchte.

Wer auf zu viele smarte Zusatzfunktionen keine Lust hast, bedient den RoboVac 35C über die beiligende Fernbedienung oder besagte Touch-Buttons direkt am Sauger. Die Verarbeitung gefällt uns sogar minimal besser als beim 30C, da die Oberseite zu großen Teilen matt gehalten wurde. Viel kritisieren kann man also an diesem Roboter-Staubsauger zum Preis von 259,99 Euro nicht. Entsprechend können und müssen wir auch dem Eufy RoboVac 35C unseren „Hartware Redaktionstipp“ verleihen.

Positiv
+ Gute Saugergebnisse
+ Überdurchschnittliche Verarbeitung
+ Günstiger Preis

Neutral
o Bis auf zusätzliche Touch-Bedienfelder identisch zum RoboVac 30C

Negativ
– Keine Karten in der App
– Verhältnismäßig lange Reinigungszeit


André Westphal

Redakteur

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