Selbstständig mit dem eigenen Computerhandel

Egal wo man hinblickt – ohne Computer geht nichts mehr. Daher ist es nur logisch, sein Glück in diesem Geschäftsbereich zu suchen. Schließlich helfen sie am Arbeitsplatz oder sind mobil einsetzbar. Sie verarbeiten Daten, liefern in wenigen Augenblicken Informationen oder analysieren Quellen. Doch auch wenn es eine hohe Nachfrage gibt, sollte der eigene Computerhandel gut geplant sein.

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Schaut man sich die Statistiken ein wenig genauer an, wird in Deutschland jedes Jahr mehr als eine halbe Milliarde Euro alleine für Desktop-PCs ausgegeben. Bei Notebooks sind es hingegen mehr als drei Milliarden Euro. Das zeigt, wie lukrativ eine Selbstständigkeit in diesem Bereich sein kann. Jedoch ist man nicht der Einzige, der sich auf Markt durchsetzen will. Somit ist mit viel und vor allem starker Konkurrenz zu rechnen. Gerade zu Beginn kann das als Selbstständiger an finanziellen Mitteln und Motivation nagen. Denn es wird stets mit großen Handelsketten sowie unzähligen Online-Shops konkurriert. Da kann man sich zumindest schon einmal mit den richtigen Werbegeschenken von maxilia.de für die Klientel eindecken, um sich einen Namen zu machen, oder in Erinnerung zu bleiben. Denn Kundenbindung ist zwar immer, aber gerade zu Anfang, ein extrem wertvolles Gut.

Ebenfalls wichtig ist das technische Fachwissen sowie die Kenntnis vom Markt selbst. Dabei reicht es nicht nur Bezugsquellen und Preise möglichst genau einschätzen zu können und Waren günstig einzukaufen und zu verkaufen. Im Fokus steht alles, was aktuell mit dem Themenbereich zusammenfällt. So sind frühe Informationen über Änderungen, Neuerungen und Innovationen wichtig, um stets am Puls der Zeit zu sein. Denn viele Kunden erwarten schließlich, die für sie beste Lösung zu bekommen. Dabei muss es nicht immer nur um die neueste Nvidia GeForce gehen. Sondern auch Dinge wie der Rückruf von SFX-Netzteilen von Corsair sind wichtige Informationen, die dem Kunden einen Mehrwert bieten und zeigen, das man sich als Computerhandel um ihn bemüht.

Zu Beginn steht entsprechend, sich über die Gründung einen Kopf zu machen. Welche Ideen verfolgt man als Gründer, wie soll das Geschäft aufgezogen werden und wie sieht es mit der Finanzierung aus? Der formale Rahmen ist für den Businessplan perfekt. Hier können sämtliche Details eruiert und festgehalten werden. Dabei ist es sinnvoll, die Finanzen für die ersten Jahre durchzurechnen. Wie hoch ist das Startkapital? Soll ein Ladenlokal angemietet werden? Braucht es ein externes Lager? Auf welche Kosten belaufen sich die Waren? Wie fällt die Preiskalkulation aus? So erhält man eine recht zuverlässige Summe, die es gilt, beim Start parat zu haben.

Wichtig dabei ist, dass der Businessplan einen überzeugenden Eindruck macht sowie „Hand und Fuß“ hat. Müssen Geldgeber gesucht werden, sind Unklarheiten leicht als strategische Fehlplanung entlarvt. Des Weiteren gilt es die Zielgruppe zu bestimmen und das Leistungsspektrum entsprechend anzupassen. Auch die Konkurrenzsituation sollte, genauso wie die Preise beim Einkauf, genauestens geprüft werden. Eine große Rolle spielen die Lieferkonditionen. Denn diese bestimmen letztendlich darüber, wie nachhaltig der mögliche Geschäftserfolg ausfallen kann.

Fakt ist, das gerade große Handelsketten meist am längeren Hebel sitzen. Daher kann es interessant sein, ein Alleinstellungsmerkmal herauszuarbeiten. Generell ist die Branche zwar sehr umsatzstark. Jedoch gibt es entsprechend viel Konkurrenz.

Frank Schräer

Herausgeber, Chefredakteur und Webmaster

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