Longer Orange 30 3D-Drucker im Test - Seite 2

Resindrucker für den Hobbybereich unter 250 Euro

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Übersicht

Der Longer Orange 30 3D-Drucker kommt fertig montiert im Standardkarton inkl. Material und Werkzeug für die ersten Drucke. Sämtliche benötigte Software und Anleitungen befinden sich auf einem mitgelieferten USB-Stick. Die Stromversorgung erfolgt über das mitgelieferte Netzteil.

Als Besonderheit verfügt der Longer Orange 30 über ein besonders leistungsfähiges Kühlsystem für die UV-LED-Lampe und eine hochwertige Linearschiene an der Z-Achse.

Vor der Erstinbetriebnahme muss als einziges die orange Lichtschutzabdeckhaube zusammengesetzt werden. Diese wird von Silikonbändern zusammengehalten und passt nicht besonders abschließend auf den Drucker, aber das lässt sich mit kleinen Umbaumasnahmen selbst beheben.

Longer Orange 30 Set

Das Resinharz für die Drucke muss allerdings separat gekauft werden. Dieses ist mit rund 50 Euro/Liter nicht gerade günstig, aber da meist nur kleinere Teile gedruckt werden, entsprechend niedrig im Verbrauch. Hier sind verschiedene Farben in gedeckt und transparent erhältlich, wir haben fürs erste ein neutrales Grau gewählt.

Vor der Inbetriebnahme aber zu den Daten:

Longer Orange 30 Übersicht
Geschwindigkeit 30 mm/h
Druckverfahren LCD-SLA
Druckfläche 120 x 68 x 170 mm
Schichthöhe 0,01 bis 0,2 mm
Größe (Drucker) 200 x 200 x 390 mm
Gewicht (Drucker) 5,4 kg

Detailierte Informationen und Bilder gibt es auf der Longer Website.

Für einen SLA-Drucker typisch gibt es eine recht kleine Druckfläche. 2K-Auflösung und bis zu 170 mm Druckhöhe versprechen jedoch einen hohen Detailgrad. Daher gleich zu den ersten Druckversuchen.

Sascha Fetsch

Test-Redakteur

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