USB-Soundkarten von Creative & EPOS im Test

3 USB-Lösungen für verschiedene Bedürfnisse von 120 bis 230 Euro

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Die Motivation für diesen Test begann im Jahr 2019 mit Erscheinen der X570 Plattform von AMD und unserem Test auf Hartware.net. Zum damaligen Zeitpunkt war mir noch nicht klar, dass unsere ASUS Xonar Essence STX II Soundkarte bald ausgedient haben wird. Wer ebenfalls die aktuellen AMD Prozessoren und eine PCI Express Soundkarte nutzt, sporadische Abstürze ohne erkennbare Ursache auftreten, wird auf diese Thematik gestoßen sein. Enttäuschenderweise verkauft ASUS die genannte Soundkarte sogar noch, weist aber offiziell darauf hin, dass sie nicht mit aktuellen AMD-Systemen genutzt werden kann.

Von links nach rechts: Sound Blaster X3, EPOS | Sennheiser GSX 1000 und Sound BlasterX G6

Da auch die Creative Soundkarten nicht frei von ähnlichen Problem sind und wir eine langfristige Lösung anstreben, beschlossen wir in Richtung von USB-Soundkarten zu gehen. Creative bietet ein ganzes Arsenal an USB-Soundkarten an, wovon uns freundlicher weise zwei Modelle bereit gestellt wurden: Der „Sound Blaster X3“ aus der Super X-FI Serie und der „Sound BlasterX G6“ aus der Gamer Serie. Bei unseren Recherchen sind wir aber noch auf den EPOS | Sennheiser GSX 1000 gestoßen. Sennheiser hat die Gaming-Sparte seit dem 01.01.2020 ausgegliedert. Seit dem vertreibt die Firma EPOS alle Gaming-Headsets und -Verstärker. Das Produkt ist technisch identisch, es stehen auch noch beide Firmen-Namen auf dem GSX 1000.

Doch nicht nur die Größe der Produkte ist verschieden, wie man gut auf dem ersten Bild sehen kann – es gibt viele Unterschiede im Detail. Und eines vorne Weg: Seit dem Entfernen der PCIe-Soundkarte gab es keinen einzigen Absturz des AMD-Systems.

Marc Kaiser

Redakteur

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