AMD Ryzen 7000 CPUs kommen Mitte September 2022

Neue "Raphael" Desktop-CPUs auf Basis von "Zen 4" unterstützen DDR5 und PCIe 5.0

AMD hat seine nächste Prozessorgeneration auf Bsis der neuen „Zen 4“ Architektur bislang für diesen Herbst versprochen, aber noch keinen Termin genannt. Nun wird in Taiwan berichtet, dass die neuen CPUs der Ryzen 7000 Serie Mitte September offiziell eingeführt werden sollen. Das soll den Herstellern und Händlern genug Zeit geben, um eventuelle Lagerbestände abzubauen.

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Die Desktop-CPUs mit dem Codenamen „Raphael“ unterstützen eine Reihe neuer Technologien wie DDR5-Hauptspeicher und Schnittstellen nach PCI Express 5.0 Standard. Damit benötigen die neuen Prozessoren einen neuen Sockel, nämlich LGA1717 (AM5), sowie neue Chipsätze (AMD 600 Serie), ergo: neue Mainboards. Die nächste CPU-Generation AMDs wird in 5-Nanometer-Technik bei Fertigungspartner TSMC in Taiwan hergestellt (TSMC N5), was den Übertaktungsspielraum etwas einschränken könnte. Dieser Produktionsprozess soll allerdings höhere Taktraten und größere interne Caches ermöglichen gegenüber den bisherigen, bereits Ende 2020 eingeführten und noch in 7-nm-Technik gefertigten Ryzen 5000 CPUs mit der „Zen 3“ Architektur.

Wie die 5000er sollen aber auch die ersten Ryzen 7000 noch mit sechs bis 16 Kernen kommen. Man rechnet zunächst mit Ryzen 9 7950X, Ryzen 9 7900X, Ryzen 7 7800X und Ryzen 5 7600X, wenn AMD seine bisherige Namensgebung beibehalten sollte. Durch die neue „Zen 4“ Architektur sollen sie eine immerhin 10 Prozent höhere Rechenleistung pro Takt mitbringen und wohl auch höher getaktet sein als ihre jeweiligen Vorgängermodelle der 5000-Serie, wie AMD kürzlich auf einer Konferenz mit Investoren versprach.

Quelle: DigiTimes

Frank Schräer

Herausgeber, Chefredakteur und Webmaster

Eine Antwort

  1. Ronny sagt:

    Ich finde es nicht gut das nor der Cpuamd ryzen5x4500 und es fein mainboard be Schreibunterlage wech zu den laufen

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